Donauschwaben in den USA


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UND ZEITSCHRIFT

    Neuigkeiten und Nachrichten aus den Vereinigten Staaten   

April Mai Juni

Jahrgang 2009    Folge 4    Nummer 2

Leo Mayer, Landesverband USA

BESUCHSAUTOR-ARTIKLE

JUNI 2009

Donauschwaben USA Projekt

Dr. Georg Wildmann

Forwarded by Hans Kopp

URGENT REQUEST FOR INFORMATION

    Liebe Donauschwaben der Ortsgemeinschaften USA

 

    Sicherlich kennen Sie Dr. Georg Wildmann, Mitautor der Geschichtsbände; „Der Leidensweg der Donauschwaben im Kommunistischen Jugoslawien 1944-1948“.  Dr. Wildmann arbeitet zur Zeit an enem Werk; „Die Donauschwaben in der USA“ und benötigt die notwendigen geschichtlichen Unterlagen der einzelnen Ortsgemeinschaften in der USA. Er kommt hier mit der Bittte an sie dieses Material wo möglich in Deutsch übersetzt, unverbindlich an die folgende Adresse oder noch besser elektronisch and die folgende e-mail nummer zu senden.

 

    Dr. Wildmann will zum Ausdruckt bringen, dass er unseren Landsleuten sehr zu Dank verpflichtet wäre wenn sie promt auf sein Bitten reagieren würden

 

KONTACT

Dr. Georg Wildmann

Blütenstraße 21/70

4040 Linz

Austria

 

georg.wildmann@liwest.at

BESUCHSAUTOR-ARTIKLE

MAI 2009

Donauschwaben- der Film

 

Sehr geehrte Damen,

sehr geehrte Herren,

liebe Donauschwaben,

 

    Was bleibt, wenn die Donauschwaben, die noch in Ungarn, Kroatien, Serbien oder Rumänien geboren und aufgewachsen sind, einmal nicht mehr unter uns verweilen? Wer wird in 20 Jahren noch wissen, wer die Donauschwaben sind und waren? Soll das Erbe nur in Fotos und Schriften erhalten bleiben?

 

    Nur ein umfassender Dokumentarfilm über persönliche Erfahrungen, Geschichte und Kultur der Donauschwaben kann die Lebendigkeit der Donauschwaben für jüngere Generationen erhalten.

 

    Wir, das Produktionsteam von teamWERK, haben entschieden den Film auf alle Fälle zu drehen, auch wenn die Finanzierung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht steht!

 

    Wir haben bereits Sendezusagen vom SWR (Deutschland) und von Duna-TV (Ungarn), aber ohne finanzielle Beteiligung am Projekt. Mit weiteren Sendern in Deutschland, Österreich, Ungarn, Serbien und Kroatien stehen wir in Kontakt. Außerdem laufen Förderanträge bei Stiftungen und anderen Organisationen.

 

    Dennoch ist der finanzielle Aufwand für den Film nicht allein durch diese Institutionen zu decken und wir bauen daher auch auf Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Spende bringen Sie uns alle dem Ziel näher, den Film schnellstmöglich in höchster Qualität zu realisieren. Den aktuellen Spendenstand, das eigens dafür eingerichtete Spendenkonto und weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: www.donauschwabenderfilm.de .

 

Genaueres zum Aufbau des Films

 

    Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen zwei Zeitzeugen, die auf der Reise zu ihren Heimatdörfern in Konfrontation mit der Gegenwart, ihr Leben Revue passieren lassen. In einer Parallelmontage erläutern Historiker, Funktionäre und Kulturschaffende kulturhistorische Fakten. Mehrere nachgestellte Szenen (Reenactment) vermitteln einen Eindruck über das Leben und besondere Schicksalsmomente der Donauschwaben: Da wäre zum Beispiel eine Fahrt auf der Ulmer Schachtel, entlang der Donau, ein typisches Familienleben in einen ungarischen Dorf oder die Situation der Unsicherheit während der Vertreibung in einem Güterwaggon.

 

Der erste Zeitzeuge steht bereits fest

 

    Michael Kretz, der in Ungarn geborene Donauschwabe, lebt heute in Mosbach, nördlich von Heilbronn (BW, Deutschland), und ist für uns die ideale Besetzung des ersten Protagonisten. Er blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück und ist trotz seines stolzen Alters von 86 Jahren sehr agil. Unser Filmteam wird sich mit ihm auf die Reise zu seinem ehemaligen ungarischen Heimatdorf nahe Budapest begeben. Im Laufe des Films wird er uns von seinen Erlebnissen und Emotionen aus seiner Jugend bis zum heutigen Tage berichten.   Zusätzlich möchten wir historisches Filmmaterial in den Dokumentarfilm einbauen. Vielleicht existiert auch privates Filmmaterial bei Ihnen Zuhause, aus der Zeit vor dem Krieg, gern aber auch während der ersten Zeit in der neuen Heimat in den USA. In diesem Fall wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sich mit mir, Gabriel Beyer von der Firma Teamwerk (Tel. +49 (0) 711-221614) in Kontakt treten.

 

    Wie auch immer Sie das Filmprojekt unterstützen möchten, ob mit einer noch so kleinen Geldspende, evtl. altem Filmmaterial oder hilfreichen Kontakten, - ich möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken.

Spendenkonto

Kontoinhaber: teamWERK. Die Filmproduktion GmbH

Verwendungszweck: Film Donauschwaben

Kontonummer: 144 161 028

BLZ: 600 901 00

IBAN: DE74 6009 0100 0144 1610 28

BIC: VOBADESS

 

Wir freuen uns auf ihre Unterstützung,

  mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart, Deutschland

 

Gabriel Beyer

Producer: Die Donauschwaben (AT)

teamWERK. Die Filmproduktion GmbH

Olgastraße 83

D-70182 Stuttgart

Tel.: +49 (0)711 / 22 16 14

Fax: +49 (0)711 / 22 16 15

g.beyer@team-werk.de

www.team-werk.de

BESUCH PROJEKTBESCHREIBUNG-  "KLICK" UNTEN:

"KLICK"     http://donauschwaben-usa.org/2009_die_donauschwaben-projektbeschreibung.htm    "KLICK"

"KLICK"

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MAI 2009

 2009 CARPATHIA WOCHENDSCHULE

Carpathia Club Donauschwaben

 

von Irene Dietz

 

    Das vergangene Jahr verlief recht erfolgreich fuer unsere Carpathia Wochendschule. Neben dem regulaeren und Koenigsball der Jugend. 

 

    Die Weihnachts – Auffuehrung war mit Lieder, Gedichten und einem kleinen Spiel, in denen die Kinder zeigten was sie gelernt haben. Anschliessend verteilte der Weihnachtsmann kleine Saeckchen mit Suessigkeiten. Wir danken Frau Pledl Im Februar gab es Zeugnisse!

 

    Es ist schon wichtig das die Schueler jeden Freitag zum Unterricht kommen und gut vorbereitet sind. Der Spass am Lernen steht in allen Altersgruppen im Mittelpunkt.

 

    Unser lezter Schultag ist am 15.Mai. Da werden die Schueler auch wieder ein Programm auffuehren. Wir offerierten auch wieder Deutsch fuer Erwachsene.

 

von Irene Dietz

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MAI 2009

50 Jahre Donauschwäbische Frauengruppe Cleveland

 

von Karoline Lindenmaier (Hetzel)

 

 

 

    Am 19. April 2009 feierten die D.S. Frauen das 50jährige Bestehen ihrer Gruppe im geschmückten Holzer Saal des Deutsch Amerikanischen Kulturzentrum der Donauschwaben.  Schon in der März Ausgabe der Clevelander deutschen Zeitung Germania erschien eine Bekanntmachung, es folgten Reklamen an den deutschen Rundfunksendungen, dass wir einen Liedernachmittag veranstalten und alle einladen, die gerne singen.  Unsere ehemaligen Mitglieder wurden schriftlich eingeladen und viele sind auch gekommen, was uns sehr gefreut hat.

 

    In einer Ecke des Saales waren Trachtenpuppen, Bilder und Alben mit Bildern verschiedener Veranstaltungen sowie unsere Dirndln der vergangenen Jahre und Trachten, die noch aus der alten Heimat stammen, ausgestellt.  Die Tische waren weiss gedeckt darauf standen Vasen mit roten Mohn-, blauen Kornblumen und Ähren, die an die Weizenfelder unserer einstigen Heimat erinnern sollten.

 

    Die Mitglieder der Frauengruppe in ihren dunkelblauen Einheitsdirndln marschierten ein und stellten sich auf die erhöhten Treppen.  Unsere Leiterin, Frau Helga Schlothauer eröffnete die Veranstaltung und begrüsste die Gäste.  Unser Ehrengast war die 92jährige Gründerin und erste Leiterin der Fraugengruppe Frau Katharina Ritzmann, die von ihrer Tochter Helga Haller auf dem Rollstuhl hereingeführt und mit grossem Applaus von den Gästen begrüsst wurde.  Unsere Leiterin erwähnte die Namen der Ehrenpräsidenten Franz Awender und Sepp Holzer mit Gattin Fanny, die mit den Frauen auftrat, Vize-Präsident des Landesverbandes Robert Filippi mit Gattin, Vize-Präsident der D.S. Cleveland und Landesjugendleiterin Ingrid Dorr sowie den Präsidenten der Clevelander D.S. Franz Rimpf mit Gattin, Frau Helen Schatschneider, Präsidentin des Stadtverbandes mit Gatten und Peter Sartschev, Präsident der Seniorengruppe mit Gattin.  Helga leitete eine Gedenkminute für die Verstorbenen ein und las die Namen der Mitglieder die nicht mehr am Leben sind, vor.  Es sind dies:  Helen Awender, Anna Behrens, Sidonia Franzen, Ingeborg Fuchs, Julie Geisler, Anneliese Geyer, Elisabeth Keipert, Eva Mireiter, Elisabeth Reitenbach, Johanna Roth, Klara Selig, Leni Swoboda, Barbara Valentin.

 

    Helga verlas auch eine Grussbotschaft von Frau Anni Laut, unserer zweiten Präsidentin (1965-1982), die in Harrisburg Pennsylvanien lebt und nicht kommen konnte, was wir alle sehr bedauerten.  Dann sang die Frauengruppe das Lied: “Donauschwaben wurden wir genannt” indem es heist “unsr’e Heimat war im Donauraum, und sie bleibt führ uns ein ewig schöner Traum.”  Begleitet wurden alle Lieder von Willie Pfaff mit dem Akkordeon.

 

    Der nächste Sprecher war Präsident Franz Rimpf, der die Mitarbeit der Frauen bei Veranstaltungen lobte und seine Anerkennung aussprach über die Tatsache, dass sich die Frauen kurz nachdem die Vereinigung im Jahre 1958 gegründet worden war, auch zusammenschlossen um unsere Sitten und das Brauchtum führ die nächsten Generationen zu pflegen.  Er bat die beiden Ehrenpräsidenten Awender und Holzer ihm behilflich zu sein indem er vier Frauen mit einer goldenen Nadel ehren wollte, die von Anfang an mitgearbeitet hatten und heute immer noch aktiv sind.  Es sind dies:  Katharina Ritzmann, Eva Kühn, Elisabeth Weiss and Käthe Sadlon.  Diese Handlung wurde mit viel Applaus belohnt.

 

    Nachdem die Frauengruppe das Lied: “Heimat dir ferne, leuchten uns Sterne”  gesungen hatte folgte eine Rückschau auf die vergangenen  50 Jahre von Karoline Lindenmaier, die seit 1960 als die Deutsche Wochenendschule gegründet worden war, mitarbeitet und selbst Leiterin der D.S. Frauengruppe von 1982 bis 1995 war und seit einigen Jahren Protokoll führt.  Sie erinnerte die Versammelten daran, dass die meisten erst in the 50er Jahren nach Amerika kamen um sich nach Flucht, Vertreibung, Internierung und Heimatsuche eine Existenz aufzubauen.  Wir waren froh, dass uns die Alteinwanderer des Banater Clubs aufgenommen hatten an der West 140. Strasse und Ecke Lorain Ave. in Cleveland .  Wir durften einen Raum anbauen damit wir genügend Platz hatten für insere Gruppen (Sportclub, Jugendgruppe, Blaskapelle, Märchenstunde, Kindergarten, Schule) denn es schlossen sich immer mehr Familien dem Verein an, damit sie mit gleichgesinnten Menschen zusammenkommen konnten, meinte sie.  Was die Frauen da alles leisteten, es wurden Kuchen gebacken und in der Stadt verkauft, es wurde gestrickt, gestickt, genäht und gebastelt um Gelder aufzutreiben.  So manche Veranstaltung wurde vorbereitet und durchgeführt.  Doch bald wurde der Banater Club zu klein, unsere Vorstandsmitglieder mussten sich nach einem grösserem Gelände umsehen und fanden die Rittersfarm in Olmsted Township . Da gab es dann wieder eine Menge Arbeit  bis der Lenaupark und einige Jahre später das Gebäude des Kulturzentrums gebaut war und wir die Einweihung vornehmen konnten.  Aber seither herrscht reges Leben.  Wir freuen uns, das Ihr, liebe Gäste unsere heutige 50 Jahrfeier besucht habt und im Namen von Helga Schlothauer und unseren Frauen  danke ich unseren Präsidenten der letzten 50 Jahren, Anton Rumpf, Fred Wintergerst (beide verstorben) Franz Awender, Sepp Holzer, Robert Filippi und dem jetzigen Präsidenten Franz Rimpf, dass  sie immer Verständnis für die Anliegen der Frauen aufgebracht haben und ich hoffe, dass dies immer so bleiben wird, sagte Frau Lindenmaier und beendete ihre Ausführungen.

 

    Dann fing erst das Programm an, welches die Frauengruppe und das Publikum gemeinsam gestalteten.  Zwischen den acht Volksliedern die gemeinsam gesungen wurden und von Willie Pfaff begleitet worden waren, wurde von verschiedenen Frauen Gedichte oder Vorlesungen oder kleine Szenen vorgetragen zur Belustigung aller.

 

    Alles freute sich schon auf den duftenden Kaffe, der von unseren Töchtern und Söhnen mit den guten Kuchen, die die Frauen daheim gebacken hatten aufgetragen wurde.  Somit klang ein gemütlicher, volkstümlicher Liedernachmittag aus.

 

Karoline Lindenmaier (Hetzel)

 

Donauschwaben Cleveland Frauengruppe

 

 

Franz Rimpf, Karoline Lindenmaier, Eva Kühn, Josef Holzer, Katharina Ritzmann, Frank Awender, Käthe Sadlon, Elisabeth Weiss, Helga Schlothauer

 

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MAI  2009

HEIMAT

Hilde Hornung

Kulturreferentin

 

Was wir Heimat nannten, war nicht das Dorf so sehr,

nicht all die Bekannten,

Heimat, das ist mehr!

 

Da war der Glocke Ton, der über’s Dörflein klang,

wenn in die Dämmerung ein Arbeitstag versank!

Im Hof der Fliederbaum, das bunte Blumenbeet,

der Apfelbaum im Garten,

alles liebevoll gehegt.

 

Da war das Schwalbenpaar, wie es zum Nest hinflog,

wenn abends staubbedeckt die Herde heimwärts zog.

Und an den Reben hingen die Trauben rot und gelb;

im heißen Sonnenwind wog das Ährenfeld.

Und weil dies alles Heimat ist, alles, was wir lieben,

ist vom Herzen uns ein Stück dort im Banat geblieben!

Der Sturm der Zeit hat vieles uns zerstört;

man hat uns weggenommen, was unseren Ahnen schon gehört!

Verschleppt und verbannt, mußten Leid wir erfahren,

zur Fremde war die Heimat in vielen schweren Jahren!

Die Schmerzen sind – Gott sei’s gedankt –

so nach und nach verklungen,

was lieb und teuer uns dort war,

lebt in Erinnerungen!

 

Im Lande unser Ahnen wollen wir Wurzel fassen.

Mit Dank bleiben treu wir dir,

Dich wollen wir nie verlassen.

Mein deutsches Land , wir lieben dich,

nichts wird uns hier vertreiben,

wenn auch ein Tropfen Herzblut

dort im Banat wir bleiben.

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MAI 2009

 2009 CARPATHIA FRAUENGRUPPE BERICHT

Carpathia Club Donauschwaben

von Irene Dietz

 

    Es war wirklich ein langer, kalter Winter und es hat gar arg gestuermt und geschneit und hoffendlich koennen wir bald unsere Wintermaentel ablegen. Am Kalender sagt es wohl der Fruehling ist nicht mehr weit und alle lieben den Gedanken, dass es Fruehling werden will. Doch kann noch allerlei Rauhes daherfahren denn dem April kann man nicht trauen. Wie heisst es doch: April, April, der weiss nicht was er will! Obwohl aus der schwarzen Gartenerde schuechtern stecken die ersten Bluemlein ihre weissen, gelben, blauen, und roten Koepfchen hervor. Taeglich hoeren wir deutlich das schwatzen Singvoegel die ihr Nestchen bauen. Spatzen, Funken, Meisen und Amseln zwitschern ihr „Tirili“. Und auch die Bienen schwaermen und die Schmetterlinge flattern um den Mandelbaum im Sonnenschein herum. DieNatur ist erwacht! Bald koennen wir im Garten sein und ein Beet umgraben und den ersten Salat hineinsaeen und die ersten Blumen pflanzen.

 

    Aber bevor wir dieses alles machen haben wir eine Card Party zu planen. Die Kipfeln müssen auch noch gebacken werden. Da muessen die Frauen wieder fleissig rollen, streichen und backen. Die Card Party ist am 22.Maerz und ein Gulasch Lunch wird serviert. Die naechste Veranstalltung ist dann unser Frauengruppen Bankett. Datum: 16 Mai. Enzian wird zum Tanz spielen. Bitte bestellt die Karten bei Maria Dossenberger.

 

Rueckblick:

 

    Unsere Weihnachtsfeier war sehr festlich und gut besucht. Der Tisch war reichlich mit leckeren Speisen gedeckt und an guten Kuchen fehlte es auch nicht. Nach dem Essen hatten wir eine wunderschoene Ueberraschung; der GBU Saxonia Chor sang einige Weihnachtslieder fuer uns und verschoenerte somit unsere Feier. Nochmals ein herzliches Dankeschoen dem GBU Saxonia Chor.

 

Herzliche Osterguesse

 

Irene Dietz

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MAI 2009

Bericht der Donauschwaben aus Cleveland

 

von Karoline Lindenmaier (Hetzel)

 

 

Von der Generalversammlung, die am 8. März 2009 stattfand haben wir bereits berichtet.  Heute sollen die Veranstaltungen erwähnt werden, die an den darauffolgenden Wochenenden im März und April abgehalten wurden.

 

Das Frühjahrkonzert des Banater Chores fand zum ersten Mal an einem Sonntag Nachmittag am 22. März 2009 im schön geschmückten Holzer Saal des Deutsch-Amerikanischen Kulturzentrums der Donauschwaben statt.  Mit einem schmackhaften Essen wurde die Veranstaltung eingeleitet.  Die neugewählte Präsidentin, Cindy Cornett begrüsste die Gäste.  Der Gesang des Banater Chores wurde wie immer von Andrea Ball geleitet.  Es waren sieben deutsche Chöre aus Cleveland und Umgebung anwesend, die mit ihren schönen Weisen das Publikum erfreuten.  Anschliessend spielte Willie Pfaff mit seinem Akkordeon bekannte Lieder zur Unterhaltung.

 

Das Früstück mit dem Osterhasen, eine Benefizveranstaltung der Deutschen Sprachschule fand am 29. März 2009 ebenfalls im Holzer Saal statt.  Durchgeführt wurde dieses von den beiden Vorstizenden des Beirats mit ihren freiwilligen Helferinnen und Helfern.  Die Kinder hatten viel Spass beim Malen und Basteln, während die Erwachsenen sich bei Kaffee und Kuchen gut unterhielten.  Die Eiersuche der Kinder in den unteren Räumen bereitete besonders den Kleinen viel Spass, denn es galt die verteilten Tüten mit allerlei Süssigkeiten zu füllen.  Die Erinnerungsfotos mit dem lebensgrossen Osterhasen werden bestimmt noch nach Jahren bestaunt.

 

Sasha Ruffus und der Osterhasen

Am 4. April 2009 hielt die D.S. Jugendgruppe ihren schon zur Tradition gewordenen Schwabenball ab.  Im vollbesetzten, schön geschmückten Holzer Saal des Lenauparks wurde wieder ein schmackhaftes Abendmahl serviert, welches von Chef Steve Weiss und seinen Helferinnen zubereitet wurde.  Die Leiterin der Jugendgruppe, Margot Maurer, begrüsste die Gäste und liess ihre Gruppe zu den Klängen des Prinz Eugen Marsches mit einer gut eingeübten Polonaise auftreten.  Wie bunte Frühlingsblumen sahen die strahlenden Mädchen aus in ihren eleganten Abendkleidern, begleitet von den strammen Burschen in dunklen Anzügen.  Ausserdem legten sie noch zwei Ländler und den beliebten Walzer “An der schönen Blauen Donau”  sehr gekonnt aufs Parkett und wurden mit anhaltendem Applaus des Publikums belohnt.  Die Tanzmusik lieferte die beliebte “Musik Express Kapelle”.  Während der ersten Pause wurden die Kandidaten für die Ms. und den Mr. Donauschwaben für 2009 vorgestellt, deren Ambitionen für ihr weiteres Studium bekanntgegeben sowie deren Eltern und Grosseltern namentlich erwähnt.  Zur Ms. Donauschwaben 2009 wurde Olivia Urban gewählt, ihre Stellvertreterin ist Savana Poerner.  Zum Mr. Donauschwaben 2009 wurde Erik Maurer gewählt, sein Stellvertreter ist Hansi Sonntag.  Olivia wurde eine Krone aufgesetzt, sie bekam einen Strauss roter Rosen und eine Schärpe.  Savana erhielt eine Schärpe und einen Blumenstrauss.  Die beiden Paare, Olivia und Erik sowie Savana und Hansi tanzten einen Ehrenwalzer und wurden von ihren Freunden der Gruppe umjubelt.  Dem ausscheidenden Paar des Jahres 2008, Michelle Krist und Hansi Geyer wurde nochmals gedankt.

Donauschwaben Cleveland Jugendgruppe – 2009 Schwabenball

In der zweiten Tanzpause wurden 3 Preise verlost:  ein paar Ohrringe mit Perlen besetzt, gestiftet vom Stadler Juveliergeschäft, ein GPS Navigation System fürs Auto, gestiftet von der Jugendgruppe und ein Geschenkkorb mit allerlei kosmetischen Artikeln für Frauen, gestiftet von Henri und Maria Ludwig.  Die wertvollen Gegenstände wurden von den glücklichen Gewinnern sehr geschätzt.  Die Jugendlichen hatten viel Spass und die älteren Gäste waren erfreut, dass sie zu den bekannten Weisen der beliebten Kapelle auch noch das Tanzbein schwingen konnten.  Und somit klang der Schwabenball der Jugend 2009 zu aller Zufriedenheit aus.

Hansi Sonntag    Savana Poerner    Olivia Urban    Erik Maurer

Der Verband der Donauschwaben in den USA

Wünscht allen Landsleuten im In- und Ausland

Sowie allen Freunden und Bekannten

Ein Frohes Osternfest

Mit Freundlichen Grüßen:

Leo Mayer, Landespräsident

Elisabeth Miehle, Generalsekretärin

                   

 

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APRIL 2009

EIN OSTER GRÜßWORT

 

 

Von Hasen, Eiern, dem Geheimnis einer Nacht und einem strahlenden Morgen

 

Von Kaplan Markus Krastl

 

 

 

 

    Seit Wochen schon sind sie nicht mehr wegzudenken, kunstvolle Hasen aus Kunststoff, Porzellan oder  Schokolade und bunte Eier – die gibt es sogar schon rund ums ganze Jahr.

Aber warum das eigentlich?

    Und was haben Meister Lampe und die bunten Eier eigentlich mit dem Fest von Ostern zu tun?

    Werden Sie doch mit keinem Wort im Zusammenhang mit den Berichten vom Leiden und Sterben Jesu Christi oder seiner Auferstehung erwähnt!

 

    Das Geheimnis versteckt sich hinter dem dunklen Vorhang einer einzigen Nacht:

Nacht – das ist die Zeit der Dunkelheit – Zeit zu schlafen und zu ruhen – Zeit in der das Sehen schwer fällt – Zeit für Träume oder Geschehen, das manchmal besser im Verborgenen bleibt.

 

    Doch es gibt auch besondere Nächte, die es erfordern wach und aufmerksam zu bleiben – eine solche kannte auch Jesus. Das Volk der Juden feierte sie damals schon seit langen Zeiten und feiert  sie bis heute: die Nacht des Paschafestes.

    In ihr gedenkt das Volk der Juden bis heute seiner wunderbaren Errettung aus der ägyptischen Knechtschaft (Ex 14). Gott selbst hat sein Volk aus der Unterdrückung und Gefangenschaft in die Freiheit geführt. Die Erinnerung daran ist mehr als die Erinnerung an ein längst vergangenes kriegerisches Ereignis. Es ist die Erinnerung daran, dass Gott sich selbst entschieden und mit Macht allen entgegenstellt, die das Leben und die Freiheit seiner Kinder bedrohen. Jesus hat als gläubiger Jude diese Nacht und dieses Fest mit seinen Jüngern gefeiert.

 

    Er selbst ist der Grund dafür, dass wir als Christen eine besondere Nacht kennen – eine Nacht, die für uns alles verändert hat, die unsere ganze Aufmerksamkeit braucht und in der wir hell wach sein müssen.

 

    Den dunklen Vorhang dieser Nacht zu lüften – ihr Geheimnis zu erspüren oder gar zu ergründen bedeutet tief hineinzuschauen in unsere eigene Geschichte. Wir müssen hineinschauen in die Geschichte Gottes mit uns Menschen. In ihr – durch das Alte Testament hindurch – zeigt sich was Gott für uns Menschen will:

 

    Es beginnt mit dem ersten Wort der Heiligen Schrift – in der Schöpfung (Gen 1) – in ihr hören wir, dass Gott von Anfang an aller Finsternis und allem Chaos entgegen tritt, er selbst schenkt Licht und Leben. Der Mensch – Mann und Frau – sind gehalten dieses Leben zu gestalten und zu schützen.

 

    Doch Gott selbst und seine Wege bleiben unergründliches Geheimnis. Das muss auch Abraham erfahren (Gen 22). Aber trotz aller momentanen Dunkelheit dürfen wir vertrauen, dass Gott treu ist und zu seinen Verheißungen steht.

 

    Im Sieg Gottes (Ex 14) über den Pharao und das Volk der Ägypter kommt dies in einer noch größeren Dimension zum Ausdruck.

 

    In den Worten der Propheten wird Gottes Wille dann immer deutlicher: er schenkt seinem Volk die feste Zusage, dass er seine „erste Liebe“ nicht verlässt (Jes 54) – wenn er sich neu schenkt, erfüllt sich alle Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit und verändert damit das Angesicht der Erde.

 

    Gott lädt sein Volk sogar zu einem Fest ein (Jes 55) – er lässt sich von allen Menschen finden, die nach seinem Reich „hungern und dürsten“.

 

    Er lässt sein Volk nicht allein (Bar 3), mit seiner Lebensordnung für uns Menschen können wir das Auf und Ab der Geschichte bestehen – wenn wir nicht vergessen wo die Quelle des Lebens ist.

 

    Das siebte und letzte Bild (Ez 37) ist das stärkste und eindringlichste, das die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk ausdrückt: er nimmt das Herz aus Stein und gibt ein Herz aus Fleisch – nichts mehr soll zwischen Gott und seinem Volk stehen: „Ihr werdet mein Volk sein, ich werde euer Gott sein.“ – Nähe und Vertrauen bestimmen dieses Verhältnis.

 

    All diese Texte sind Lesungen, die für die Feier dieser einzigartigen Nacht vorgesehen sind. Sie bringen uns Schritt für Schritt immer näher dem großen Geheimnis, das für uns Wirklichkeit geworden ist.

 

    Aber erst im Evangelium (Mk 16) wird der ganze, unglaubliche und geheimnisvolle Wille Gottes deutlich – wird das Ziel des Weges, der vor so langer Zeit begann erreicht: Licht bricht in die Nacht und drängt die Dunkelheit zurück!

 

    In aller Frühe kamen drei Frauen zum Grab des Sohnes Gottes, der Ort an dem der Gekreuzigte nach seinem Leiden und Tod endlich Ruhe fand. Doch dann das Unerwartete: „Ihr sucht Jesus. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.“ Die Frauen werden zu Zeuginnen und Botinnen für das Ende der Nacht, das Ende aller Dunkelheit und Traurigkeit – für den Beginn neuen Lebens!

    Im Licht des Morgens erstrahlt das Leben – so wie die Sonne den Tag durchflutet – wird auch unser Leben durch die Auferstehung Jesu mit Licht durchflutet – wir haben ein Leben, das keine Dunkelheit – nicht einmal den Tod – fürchten muss: es ist Ostern!

 

    Unser Leben soll erfüllt sein von Lachen und österlicher Lebensfreude – und hierzu gehören dann auch wieder die im Brauchtum so wichtigen Hasen – Osterhasen – und die bunten Eier.

 

    Durch seine hohe Fruchtbarkeit ist der Hase Symbol für das Leben, ist er in die ständige Erneuerung des Lebens einbezogen. So wie der Hase in kurzer Zeit immer wieder einer neuen Generation Leben schenkt und mit einer Vielzahl an Nachkommen für unzerstörbares Leben sorgt, so hat auch Jesus Christus in seiner Auferstehung uns Menschen unzerstörbares Leben geschenkt.

 

    Das Ei diente schon in heidnischen Zeiten als Sinnbild für das Leben bei Frühlingsfesten. Doch durch die Auferstehung wurde es zum wahren Auferstehungssymbol, da Jesus Christus am Ostermorgen aus dem Grabe hervorbrach wie das Küken aus dem Ei, in dem es begraben liegt.

    Daraus ergab sich auch, dass Ikonenmaler in ihren Farben kein Öl, sondern Eigelb verwendeten. Damit  war zugleich auch eine Anspielung auf Ostern und die Auferstehung Christi zu neuem verklärtem Leben verbunden.

 

    Die Farben der Ostereier kamen erst später hinzu, in ihnen spiegeln sich die Farben der im Frühling erblühenden Natur, der wunderbaren Schöpfung Gottes, die wir dank der Auferstehung seines Sohnes genießen dürfen ohne Angst vor unserem irdischen Lebensende haben zu müssen.

 

    In dieser Freude am Leben, das uns Gott gleich zweimal schenkt – dem irdischen und dem ewigen und unzerstörbaren – wünsche ich Ihnen, liebe Landsleute, ein frohes und gesegnetes Osterfest 2009, dessen Freude Sie durch die 50 Tage der Osterzeit begleiten möge und die gipfeln soll im Geschenk des Heiligen Geistes am Pfingstfest.

 

Ihr Landsmann,

Kaplan Markus Krastl

 

 

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APRIL 2009

LAUDATIO

 

 

AN FRAU DR MARIANNE BOUVIER

 

 

Forwarded By Annerose Goerge

    Editor of the Nachrichte, Vereinsblatt
Vereinigung der Donauschwaben, Chicago

Heim der Donauschwaben

    WEITER   

http://donauschwaben-usa.org/laudatio_an_frau_dr_marianne_bouvier.htm

BESUCHSAUTOR-ARTIKLE

APRIL 2009

DER OSTERHASE

AMERICAN AID SOCIETY OF GERMAN DESCENDANTS, CHICAGO

 

Der Osterhase

http://www.ostern-mit-dem-osterhasen.de/osterhase.html

    Der Hase ist das Tier der Liebesgottin Aphrodite, sowie der germanischen Erdgöttin Holda. Er ist aber nicht nur Götterbote, er ist auch - wie das Ei - ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit.

 

    Hasen bekommen im Frühjahr sehr viele Jungen, das heißt, sie schenken Leben. Sahen die Menschen früher die Hasenmütter mit ihren Jungen, wussten sie, dass der Winter vorüber war.

 

    In Byzanz war der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol für Christus.

 

    Jeder kennt Ihn als den Überbringer der Ostereier, nach denen Kinder zum Frohsinn der Erwachsenen so eifrig suchen. Doch nicht immer versteckte der Osterhase die Eier. Noch im vorigen Jahrhundert war der eierleg-ende Osterhase in einigen Teilen Deutschlands völlig unbekannt.

 

    Bis zum 16. Jahrhundert wurden die Ostereier von ver-schiedenen Tieren gebracht. In einigen Regionen kam der Fuchs oder der Hahn, in anderen der Storch, der Kuck-kuck, der Kranich oder der Auerhahn, um die Ostereier zu verstecken.

 

    Erste Belege für den Osterhasen stammen aus dem Jahre 1678 von Georg Franck aus Franckenau, einem Medizinprofessor aus Heidelberg.

 

Warum bringt der Osterhase die Ostereier ?

 

    Der Hase kommt im Frühjahr auch vermehrt zur Futtersuche in die Dörfer und Gärten. Und aufgrund seines Verhaltens, sich in der Nähe von Menschen aufzuhalten, wurde ihm vermutlich das Ablegen der Ostereier ange-dichtet.

 

    Aus alten Aufzeichnungen aus Zürich geht der Osterhase als überbringer der Ostereier folgendermaßen hervor:

 

    Es ist von den Paten der Brauch gewesen, Kinder einzuladen, um mit ihnen den Osterhasen zu Jagen, d.h. es wurden die im Garten versteckten Eier gesucht. Die bunten Eier wurden dabei dem Osterhasen zugeschrieben, weil er viel schneller als die Hennen war, und diese keine bunten Eier legen konnten. Dieser Brauch ist also eher dem Erklärungsnotstand der Erwachsenen gegenüber den Kindern zuzuweisen, denn der Osterhase war glaub-hafter als Überbringer der Ostereier als die Hennen.

 

    So kamen warscheinlich im laufe der Zeit der Osterhase und die Ostereier zusammen. Heute bringt er in seiner Kiepe die bunt bemalten Eier und Schleckereien.

 

    Es gibt auch Vermutungen, der Osterhase sei eher aus Versehen der Osterbote geworden. Der Versuch der Bäcker, ein Osterlamm aus Teig zu backen, habe letztlich eher wie ein Osterhase ausgesehen...

 

    Auch der Termin des Osterfestes lasst einen Bezug zum Osterhasen zu. Das Fest wird am ersten Sonntag des Frühlingsvollmondes gefeiert und der Hase gilt als Mondtier.

 

    Es ist ebenfalls überliefert, das der Gründonnerstag als Zahlungs- und Zinstermin für Schulden gait. Die Glaubiger Zahlten oft mit Eiern und Hasen. Eine weitere Uberliefer-ung besagt, das der Schuldner bei bezahlung seiner Schulden ein freier Mann ist, der mit einem Hasen verglichen wurde, der nicht von einem Hund gejagt wird.

 

           

BESUCHSAUTOR-ARTIKLE-ARCHIV

APRIL 2009

 

Hans Supritz Feiert Seinen 70. Geburtstag

 

 

 

Forwarded By Elisabeth Miehle

Generalsekretaerin / Der Verband der Donauschaben in den USA

 

Der Bundesvorsitzende und Landesvorsitzender der Landsmannschaft der Donauschwaben in Baden-Württemberg, Hans Supritz, feiert seinen 70. Geburtstag.

 

Hans Supritz, der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Donauschwaben und Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg feiert am 18 April im engsten Familienkreis seinen 70.ten Geburtstag.

 

    Er wurde als erstes von 4 Kindern, am 18. April 1939 als Johann Valentin Supritz in Batschka Palanka, dem damaligen Königreich Jugoslawien, geboren. Sein Vater Anton Supritz, ebenfalls in der damaligen Kreisstadt an der Donau geboren, war von Beruf Fassbinder und später als Gemeindeangestellter Waag- und Eichmeister für den Bezirk Batschka Palanka. Die Mutter Rosalia Supritz, geborene Tilly, stammt aus Waiska in der Batschka.

 

    Im Herbst 1944 erlebte Hans die Trennung vom Vater. Der Fünfjährige musste mit ansehen, wie Anton Supritz mit den anderen deutschen Männern des Ortes von Partisanen abgeholt wurde. In einem Todesmarsch trieben sie sie nach Vrdnik in Srem, wo in der Kohlengrube Zwangsarbeit auf die Männer wartete. Hans wurde kurze Zeit später mit seiner Mutter und Schwester aus dem Haus getrieben und von den Partisanen in das berüchtigte Vernichtungslager Batschki Jarek deportiert. Gott sei Dank überlebten sie bis zu dessen Auflösung 1946. Anschließend wurden sie in verschiedenen anderen Arbeitslagern des Tito-Regimes untergebracht.

 

    Nach der endgültigen Entlassung aus dem Lager war die erste Station der Familie in der „Freiheit“ ein staatliches Gut bei Tscheb, heute Čelarevo nahe Palanka. Der Vater wurde als Fassbinder in der dortigen Bierbrauerei gebraucht und die Mutter wurde für die neuen Herren als Köchin zur Zwangsarbeit verpflichtet. Die Familie aber war zusammen und das war in dieser Zeit eine Seltenheit. Den deutschen Kindern war es zu dieser Zeit wieder erlaubt eine Schule zu besuchen und so ging Hans erst in eine ungarische Grundschule und danach für drei Jahre auf das serbische Gymnasium in Tscheb/Čelarevo.

 

    Die Familie Supritz kam schließlich 1954 in die Bundesrepublik. Als Spätheimkehrer kamen sie in das Landesdurchgangslager Sedankaserne in Ulm und wohnten dort für die nächsten drei Jahre. Hans Supritz besuchte nun die 8. Klasse der Hauptschule. Nach dem Abschluss absolvierte er eine Lehre zum Radiomechaniker und anschließend ein Technikerstudium der Elektronik.

 

    Supritz wollte aber noch mehr erreichen: Auf dem zweiten Bildungsweg erlangte er 1966 die Hochschulreife und studierte Nachrichtentechnik. 1970 schloss er sein Studium mit „sehr gut“ ab und erlangte den akademischen Grad „Diplomingenieur“.

 

    Sein weiterer Berufsweg führte ihn von der Leitung der Entwicklungsabteilung einer

Radio- und Fernsehgerätefabrik in Ulm zu leitenden Positionen bei Telefunken, AEG, Daimler-Benz-Aerospace und EADS. Auf Wunsch von EADS blieb Supritz auch nach seinem Ruhestand 2002 dem Unternehmen weiterhin als technischer Berater erhalten und schied erst mit 67 endgültig aus den Berufsleben aus.

 

    Seit 1963 ist Hans Supritz mit seiner Ehefrau Brigitte, geborene Dorsch und echte Ulmerin, verheiratet. Aus der Ehe gingen die Kinder Michael, geboren 1964 und Daniela, geboren 1971 hervor. 1973 konnte die Familie ein neu erbautes Einfamilienhaus in Wiblingen bei Ulm beziehen. Zur Familie gehören heute auch die beiden Enkel Lennart und Vincent.

 

    Schon in den Jahren seines sehr engagierten Berufslebens mussten Frau und Kinder oft auf ihn verzichten und bis heute fordern die umfangreichen Verbandsaufgaben viel Zeit und Kraft. Kraft, die er aus der wenigen gemeinsamen Zeit mit seiner Familie und ganz besonders seinen beiden Enkelkindern schöpft.

 

    Denn was wenige wissen; bereits seit annähernd 30 Jahren engagiert sich Hans Supritz für die Belange der Donauschwaben. Zuerst im Kreisverband Ulm und seit 1993 im Landesverband Baden-Württemberg. Er war und ist Kreisvorsitzender des Kreisverbandes der Donauschwaben Ulm, war Stellvertreter des BdV Kreisverbandes Ulm, war und ist bis heute Vorsitzender seiner Heimatortsgemeinschaft Palanka an der Donau.

 

    Unter seiner Mitwirkung entstanden auch zwei große Geschichts- und Bildbände über „Palanka an der Donau“ sowie die Ahnentafel an der historischen Stadtmauer in Ulm, zu der er entscheidend beigetragen hat. Weitere Meilensteine seines Wirkens bilden ein Gedenkkreuz im Haus der Donauschwaben in Sindelfingen, die Zusammenführung der KLV-Jungs aus Hamburg mit ihren ehemaligen Palankaer Gastgebern und die Organisation der Heimattreffen in Ulm.

 

    Vor zwölf Jahren schließlich, erfolgte die Wahl zum Landesvorsitzenden der Landsmannschaft der Donauschwaben in Baden-Württemberg e.V., seither wurde er in diesem Amt immer wieder bestätigt.

 

    Als er den Vorsitz im Landesverband am 3. Mai 1997 übernahm, trat er ein schweres Erbe an. Der Verband befand sich in einem desolaten finanziellen Zustand. Seine Sanierung und die Wiederherstellung des verlorenen Vertrauens gegenüber der Landesregierung waren Mammutaufgaben. Ähnlich fordernd war das Amt des Bundesvorsitzenden, das Supritz seit dem 29. Juli 2001 bekleidet. Seine Vorgänger hatten lediglich landsmannschaftliche Aufgaben in der Bundesrepublik zu erfüllen und konnten zudem auf reichliche Fördermittel der Bundesregierung zurückgreifen. Mittlerweile gibt es keine institutionelle Förderung mehr durch den Bund. Zudem sahen sich Supritz und der Bundesvorstand durch die politische Wende nach dem Balkankonflikt in den ehemaligen Heimatgebieten mit Aufgaben konfrontiert, die seinen Vorgängern komplett fremd waren. Themen wie Wiedergutmachung (Restitution) für Enteignungen des damalige Jugoslawien, durch die heutigen Staaten Kroatien und Serbien, Errichtung von Gedenkstätten für die donauschwäbischen Opfer der einstigen Vernichtungslager des damaligen Jugoslawien, Aufarbeitung der Vertreibung und kulturelle Begegnungen gehörten nun zum Tagesgeschäft des Verbandes.

 

    Schwierige Aufgaben, die Hans Supritz viel Kraft gekostet haben, die er aber durch seine offene und ehrliche Art hervorragend löste.

 

    Wer sich in einem Landesverband mit viel Erfolg einbringt, für den ist der logische nächste Schritt zur Verwirklichung der Ziele ein entsprechendes Amt im Bundesverband. So auch für Hans Supritz: Er wurde Mitglied im geschäftsführenden Bundesvorstand, einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden und anschließend 2001 Bundesvorsitzender. Weiterhin ist er Vorstandsvertreter der Landsmannschaften im donauschwäbischen Zentralmuseum sowie dem Stifterbeirat der donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg und seit 2004 einer der Vizepräsidenten des Weltdachverbandes der Donauschwaben.

 

    Alle Aufgaben, die durch seine Ämter an Hans Supritz gestellt wurden, machte er zu seinen persönlichen Anliegen. Dies spiegelt sich vor allem in seiner Gründlichkeit und systematischen Arbeitsweise wieder. Dass auch er mittlerweile schon 70 ist, lässt er niemanden spüren, ganz im Gegenteil, wirkt er eher wie ein 60er.

 

    Als „Institution ist er nicht nur deutschland- sondern auch weltweit eine kompetente Anlaufstelle für die vielen Fragen und Probleme seiner donauschwäbischen Landsleute geworden. Es war allerdings ein langer Weg, dieses große Vertrauen aufzubauen.

 

    Ein Beispiel dafür ist das sehr komplexe aber auch sensible Thema Wiedergutmachung, es wurde von einigen, nicht dem Bundesverband angehörenden Landsleuten sehr populistisch behandelt. Es wurden Hoffnungen geschürt und Aussagen gemacht, obwohl die betreffenden Länder noch keinen gesetzlichen Beschluss über eine Entschädigung herbeigeführt hatten.

 

    Supritz hingegen hatte hinterfragt, recherchiert, die Gesetzesvorlagen studiert und über den tatsächlichen Zustand offen und ehrlich informiert. Er stachelte nicht auf und dadurch wurde auch niemand dazu animiert, sich in einer ungewissen Phase für viel Geld einen Anwalt zu nehmen.

 

    Ein besonders Anliegen war und ist für Hans Supritz das Andenken und Gedenken an die Vorfahren in der alten Heimat sowie die Erinnerung an den Leidensweg der Donauschwaben in der jüngeren Geschichte.

 

    Die Errichtung von Gedenkstätten in den einstigen Orten mit Vernichtungslagern ist, nachdem bisher weder Kroatien noch Serbien die AVNOJ-Dekrete (Gesetze) aufgehoben haben, die einzige Möglichkeit, den unschuldig in den Lagern umgekommen Donauschwaben, ihr Antlitz und ihre Würde wieder zurückzugeben.

 

    Die Gedenkstätten in Valpovo/Kroatien und Gakovo/Serbien wurden zusammen mit der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft (DAG) in Österreich, dem Bundesverband der Donauschwaben in Deutschland und dem Weltdachverband der Donauschwaben errichtet. Die Entwürfe für Kruschiwl und Mitrowitz stammen aus der Feder von Hans Supritz, ebenso führte er die Gespräche mit den dortigen Handwerkern und Behörden. Bereits bei den Verhandlungen in Gakovo führte die Taktik von Supritz zu Ergebnissen. Denn erst durch seine Vertrauensbildung wurde eine Zusage erteilt, die bei der Textgestaltung noch manche Hürde nehmen musste.

 

    Nachdem die Projekte in Valpovo und Gakovo abgeschlossen waren, zog sich die DAG aus den Projekten „Gedenkstätten“ zurück. Für die, den Landsleuten von der Landsmannschaft bereits zugesagten Zeichen für die Opfer der Vernichtungslager in Kruschiwl, Mitrowitz, Jarek und Toba für Molidorf, blieb für die Mitglieder des Bundesvorstandes, für Josef Jerger als Vizepräsidenten des Weltdachverbandes der Donauschwaben und besonders für Hans Supritz ein Herzensanliegen diese Vorhaben zu Ende zuführen. Kruschiwl und Mitrowitza, sind wie bekannt ausgeführt, Jarek und Molidorf sollen noch in diesem Jahr vollendet werden. In keiner der Gemeinden wurde mit Sprechblasen und nicht zu haltenden Versprechungen etwas erreicht. Vertrauen und offene Gespräche führten stets zu den gewünschten Ergebnissen.

 

    Durch die Kontakte zur Landesregierung Baden-Württemberg öffnete Supritz so manche Türe für Begegnungen von Vertretern der Provinzregierung und des Parlaments der Woiwodina mit hiesigen Behörden. Erwähnt sei, dass er die serbische Sprache gut beherrscht und keinen Dolmetscher benötigt; was ihm bei den Gesprächen und Verhandlungen zugute kommt.

 

    Wichtig ist Hans Supritz auch der Blick in die Zukunft, zu der die Begegnung junger Menschen zählt. So ist es ihm gelungen Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums aus Sr. Karlovci nach Ulm zu holen, wo sie am Unterricht teilnehmen konnten.

 

    Neben den bereits erwähnten Aufgaben hat Hans Supritz nach dem Tode von Johann Wack auch die Leitung der Redaktion der Verbandszeitung „Der Donauschwabe, Mitteilungen für die Donauschwaben“ übernommen. Für die Monatsschrift muss laufend gearbeitet, müssen Artikel verfasst und die Zeitung redaktionell gestaltet werden. Zudem wird für die Landsleute aus Palanka zweimal im Jahr eine Zeitung herausgegeben, die ebenfalls weltweit versendet wird, wie auch die Verbandszeitung des Landesverbandes Baden-Württemberg.

 

    Nicht aufzuzählen sind die vielen Veranstaltungen, die der Landes- und Bundesvorsitzende im Jahr besucht und die vielen Kilometer, die er dabei zurücklegt.

Hans Supritz hat Ämter nicht seiner selbst willen übernommen, sondern um seinen Schicksalsgefährten, seinen Landsleuten zu dienen. Dieser Dienst wird oftmals verkannt,  oder auch schlicht gesagt nicht anerkannt. Aber in Wirklichkeit kann diese ehrenamtliche Tätigkeit  nicht gebührend genug honoriert werden. Wir machen uns wenig Gedanken darüber, was da für Gotteslohn geleistet wird und wie viel Zeit, für die Gemeinschaft der Donauschwaben eingesetzt wird. Und so soll dieser runde Geburtstag auch ein Anlass sein, um DANKE zu sagen für einen unermüdlichen Einsatz, der mit viel Arbeit aber auch mit Freude und Erfolg für unsere Landsmannschaft verbunden ist.

 

    Hans Supritz und seine Frau Brigitte lernte ich erstmals bei einem Bundestrachtenfest in Sindelfingen kennen. Aus einer losen Bekanntschaft wurde eine enge Zusammenarbeit zweier Gleichgesinnter, wurde eine Freundschaft, in der man sich durch Rat und Tat ergänzt.

 

    Im Namen aller Landesverbände und ihrer Mitglieder wünsche ich Hans Supritz zum 70. Geburtstag viel Glück, Gesundheit, weiterhin Schaffenskraft, Wohlergehen im Kreise der Familie und aufrechter Freunde und Gottes reichen Segen.

 

Josef Jerger

 

 

Ehemaliger Bundesvorsitzender und Präsident des Weltdachverbandes der Donauschwaben

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APRIL 2009

EIN FROHES OSTERFEST

AMERICAN AID SOCIETY OF GERMAN DESCENDANTS, CHICAGO

 

    Osterei und Osterhase haben sich als symbolische Speisen des heidnischen Frühlingsfestes, in der sie meist Symbole der Fruchtbarkeit darstellten, bis heute erhalten. Dabei ist das Farben von Eiern zu Ostern eine weitverbreitete christliche Tradition, die von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis bin nach Mitteleuropa bekannt ist. In zahlreichen Spielen für Kinder sind die bunt gefarbten Ostereier begehrte Gewinne; am Morgen des Ostersonntags müssen die Kinder vom Osterhasen versteckte Ostereier suchen.

 

Osterlieder von Osterhasen (Volksgut)

http://www.garten-literatur.de/Kalender/ostern/osterlieder.htm

 

Der Has in dem Garten legt jedem ein Ei

Und kannst du hübsch warten,

dann legt er auch zwei,

ein rotes, ein grünes,

eins dort und eins hier,

ein goldenes, ein silbernes

gehören dann dir.

(nach der Melodic zu singen

Im Märzen der Bauer)

 

Der Osterhase hat über Nacht
zwölf Eier in unseren Garten gebracht.
Eins legte er unter die Gartenbank,
drei in das grüne Efeugerank,

vier in das Hyazinthenbeet,

drei, wo die weiße Narzisse steht;

eins legte er auf den Apfelbaumast;

da hat sicher die Kätze mitangefaßt.

 

Osterhäschen, groß und klein,

tummeln sich am Wiesenrain,

müssen tanzen, hopsen, lachen

und mitunter Männchen machen.

Heute wollen wir noch springen

und den Kindern Eier bringen:

rote, gelbe, braune, graue,

bunte, grüne, himmelblaue.

Keiner kriegt was, der uns sieht:

Das ist unser Hasenlied.

 

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APRIL 2009

Jahreshauptversammlung der Donauschwaben

Cleveland 

 

von Karoline Lindenmaier (Hetzel)

 

Jahreshauptversammlung der Donauschwaben

 

    Am 8. März 2009 fand die Generalversammlung um 2:30 Uhr nachmittags im Deutsch-Amerikanischen Kulturzentrum der Donauschwaben statt.  Präsident Franz Rimpf eröffnete die Versammlung und begrüsste die Mitglieder, die sich bereits einige Stunden vorher eingefunden hatten um das wohlschmeckende Mittagessen einzunehmen.  Er liess allerdings Tim Cornett, Präsident der Vereinigung, für die Bargeschäfte verantwortlich, zu Wort kommen.  Tim sprach über die Feste, wie die 50- Jahrfeier, Bier- und Weinverkostungen usw.  mit besonders köstlichen Speisen, bei denen unser Küchenchef Steve Weiss seine Kochkunst unter Beweis stellen konnte.  Er erwähnte das Oktkoberfest und das Landestrachtenfest bei denen die Leute von der Bar besonders viel zu leisten hatten.  Er bedankte sich bei seinem Vorstand, an der Spitze Vize-Präsident Hanz Hermann, Sekretärin Elisabeth Miehle und Kassierer Ed Klass der auch seinen Kassabericht abgab.  Tim erwähnte auch, dass verschiedene Neuerungen in der Bar gemacht wurden.

 

    Franz Rimpf, Präsident des Kulturzentrums übernahm nun das Wort, stellte die Beschlussfähigkeit fest und leitete eine Gedenkminute für die Verstorbenen der vergangen Jahre ein.  Das umfangreiche Protokoll der letztjährigen Generalversammlung wurde laut Beschluss nich verlesen, es steht aber jedem Mitglied zur Durchsicht zur Verfügung, falls es erwünscht ist.   Danach gab er seinen Rechenschaftsbericht führ das Jahr 2008 ab indem er die Ereignisse, die Feste und Feiern erwähnte die im vergangenen Jahr stattgefunden hatten.  Er fing mit der 100- Jahrfeier des Banater Chores an, ging zur 50- Jahrfeier der Donauschwäbischen Organisation über.  Er beschrieb den Gala-Abend im ausserordenlich schön geschmückten Holzer Saal, bei dem das wertvolle Festbuch zu erwerben war.  Präsident Rimpf bedankte sich besonders bei Margot Maurer, Mina Rimpf, Ingrid Urban und allen Mitarbeitern, die tage- und stundenlang ihre Zeit opferten, dass dieses Buch als Nachschlagewerk gelten kann.  Er erwähnte die Einweihung der schönen, neuen Vereinsfahne, den Tag der Donauschwaben, das Fussballturnier des Landesverbandes bei uns in Cleveland, das 3- tägige Oktoberfest, das mehrtägige Landestrachtenfest mit Jugendwettbewerb und die Gäste, die zur Weltdachverbandssitzung aus Europa, Australien und Städten der Vereinigten Staaten und Kanada bei uns zu Gast waren.  Tausende Menschen wurden empfangen, bewirtet, beköstigt; dafür bedankte sich unser Präsident bei seinem Vorstand und allen Mitgliedern, die auf irgend eine Weise mitgeholfen hatten die enorme Arbeit zu bewältigen.  Er meinte:  “wir haben uns das Lob und die Anerkennung der Anwesenden aus den vielen Städten und angeschlossenen Vereinen wohl verdient!”

 

    Dann verlas der Schatzmeister Karl Helfrich seinen Kassabericht und gab Auskunft über die verschiedenen grossen Reparaturen, die unbedingt notwendig waren um unser Heim, innen und aussen in gutem Zustand zu erhalten.  Präsident Rimpf dankte Karl für seine langjährige, gewissenhafte Arbeit.

 

Jetzt folgten die Berichte der angeschlossen Gruppen. 

 

Für den Banater Chor berichtete die neugewählte Vorsitzende Cindy Cornett.

Für die Blaskapelle berichtete Roger Radke, Präsident.

Für die Blau-Weiss Tennisgruppe in Abwesenheit ihres Präsidenten John Szeltner, sein Bruder Joseph.

Für die Deutsche Sprachschule mit Beirat die Schulleiterin Edith Hebrank.

Für den Sport-Club Concordia RickWelker, Präsident.

Für die Golfspieler in Abwesenheit des Vorsitzenden Robert Filippi berichtete Sepp Holzer.

Für den Schi-Club Edelweiss Präsident Robert Gutwein.

Für die Frauengruppe Leiterin Helga Schlothauer.

Für die Handarbeitsgruppe in Abwesenheit der Leiterin Katharina Ritzman, Margaret Hohmann.

Für die Jugendgruppe Leiterin Margot Maurer.

Für die Kindergruppe Leiterin Ingrid Dorr.

Für den Kegel-Club Vorsitzender Josef Krist.

Für die Seniorengruppe – für den ausscheidenden, langjährigen Vorsitzenden Willi Hetzel berichtete Hilde Hornung und stellte den neugewählten Vorsitzenden Peter Sartschev vor. 

Für den Schuhplattler und Trachtenverein Bavaria berichtete dessen Präsident Kenny Ott und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit unserem Verein.

 

    Anschliessend fungierte Kenny Ott als Wahlleiter indem er die Amstwalter von ihren Positionen entlastete und schritt zur Neuwahl über die mit folgendem Resultat endete:   Präsident:  Franz Rimpf, 1. Vize-Präs. Ingrid Dorr, 2. Vize-Präs. Pete Szeltner, Schatzmeister Karl Helfrich, Protokoll Sekretärin Elisabeth Miehle, Presse Karoline Lindenmaier, Finanz Sekretär Ed Klass,  Mitgliedsbeitrag Sekretärin Ingrid Urban, Verbindungsmann Peter Sartschev, Geschäftsführer Josef Holzer und die Vertrauensleute (“Trustees”) Robert Filippi,  Hilde und George Hornung, Wolfgang Urban, Lisa Rimpf.  Dann wurden noch die Vertrauensleute der Vereinigung gewählt die bei ihrer ersten Sitzung den Vorstand unter sich wählen werden.  Die neugewählten Personen bedankten sich für das Vertrauen der Gemeinschaft und versprachen miteinander zu arbeiten.  Unter dem Punkt “Neue Geschäfte” wurden noch anstehende Projekte besprochen die in diesem Jahr in Angriff genommen werden sollen.

 

    Gegen 5 Uhr abends wurde die Generalversammlung des Jahre 2008 beendet und man trat den Heimweg an.

 

Karoline Lindenmaier (Hetzel)

 

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APRIL 2009

"Osterhase" – Bildergeschichte

http://www.ostern.eu/osterhase.htm

Carl Reinhardt
1818 - 1877

 

Ein Häslein steht draußen auf der Wacht,
Auf seine Eier gibt es wohl Acht;
Sechs Eier zu legen ein einz'ger Has'
Und blaue und rote, es ist ein Spaß.

 

Für die guten Kinder sind sie bestimmt,
Dem bösen Knaben, der ihm eins nimmt,
Dem klopft das Häslein die Jacke aus,
Der Bube läuft zum Vater nach Haus

 

Der eilt zum Hasen mit schellem Schritt,
Eine große Heugabel nimmt er mit,
Er will das Häslein erstechen geschwind,
Das Häslein wehrt sich von vorn und von hint'.

 

Der Bauer läuft zum Jäger und klagt,
Der Jäger macht sich sogleich auf die Jagd.
Und als er denkt, er hat ihn schon,
Da läuft der Has mit dem Jäger davon.

DONAUSCHWABEN ISSUES ARTICLE

APRIL 2009

CONFISCATED PROPERTY COMPENSATION IN CROATIA

Forwarded by Elisabeth Miehle

 

Hello Danube Swabian Members

 

    Most likely you are aware that the Parliament in Croatia was in the process of implementing a compensation law for restitution of the Danube Swabian confiscated property, but no motion was done since 1996. More about the law you can read below in German and in Croatian.

http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/vermoegensfragen/kroatien/kroatien.html

    The Landsmannschaften der Donauschwaben in Germany and Austria needs urgently our help by putting pressure onto the Croatian Parliament to put that law into effect. They intend to go to the EU Parliament to ask that Croatia will be prevented of joining EU until they implement this compensation law.

    We are honour bound to help our fellow Danube Swabians with sending petitions individually or through our Danube Swabian organizations to the Croatian Embassy in Washington.

    Collectively we will succeed!

Best regards,

Rosina T. Schmidt

www.hrastovac.net

 

 

  Entschädigung für Nachkriegsenteignungen in Kroatien

ÖsterreicherInnen, deren Eigentum im Gefolge des Zweiten Weltkriegs auf dem Gebiet der heutigen Republik Kroatien verstaatlicht wurde und die nicht bereits aufgrund des 11. Staatsvertragsdurch- führungsgesetzes aus dem Jahr 1962 - BGBl. Nr. 195/1962 - oder aufgrund des Jugoslawien-Entschädigungsgesetzes aus dem Jahr 1980 - BGBl. Nr. 500/1980 - Entschädigungen erhalten haben, steht nunmehr Restitution bzw. Entschädigung zu.

Das kroatische Entschädigungsgesetz vom 11. Oktober 1996 wurde vom kroatischen Parlament am 5. Juli 2002 aufgrund einer Entscheidung des kroatischen Verfassungsgerichtes vom 21. April 1999 novelliert. Damit sind nun grundsätzlich auch ausländische physische und juristische Personen restitutions- bzw. entschädigungsberechtigt.

 

SEE Kroatisches Entschädigungsgesetz 1996 http://donauschwaben-usa.org/kroatisches_entschädigungsgesetz_1996.htm

SEE Novelle 2002 zum kroat Entschädigungsgesetz http://donauschwaben-usa.org/Novelle%202002%20zum%20kroat%20Entschädigungsgesetz.htm

 

    Die Möglichkeit betrifft insbesondere Angehörige der damaligen deutschsprachigen Minderheit - einschließlich der "Donauschwaben" -, die als damals jugoslawische Staatsangehörige enteignet wurden.

Die zuständigen kroatischen Behörden sind die für vermögensrechtliche Angelegenheiten zuständigen Dienststellen in den Ämtern der staatlichen Verwaltung in den Gespanschaften (''imovinsko pravni odjel'' der ''županija'').

 

SEE Liste der kroatischen Behörden    http://donauschwaben-usa.org/liste_der_kroatischen_behörden.htm

    Bevor bereits gestellte Anträge österreichischer Staatsbürger durch die kroatischen Behörden bearbeitet bzw. neue eingebracht werden können, ist der Abschluss einer zwischenstaatlichen Vereinbarung zwischen Österreich und der Republik Kroatien erforderlich. Diesbezügliche bilaterale Gespräche haben Mitte 2003 begonnen und wurden im April 2005 erfolgreich abgeschlossen.

 

    Der Abkommenstext wurde mit 22. November 2005 paraphiert. Das Abkommen sieht die Antragsberechtigung österreichischer StaatsbürgerInnen gemäß dem kroatischen Entschädigungsgesetz vor - eine Gleichstellung österreichischer StaatsbürgerInnen mit kroatischen Staatsangehörigen in Restitutions- und Entschädigungsfragen - und implementiert damit die bereits in diesem Gesetz vorgesehene Ausländer-Gleichbehandlung. Die betroffenen Vermögenswerte, Entziehungszeiträume, Restitutions- bzw. Entschädigungsprinzipen und Verfahren sind jene, die im kroatischen Entschädigungsgesetz festgelegt sind (Texte siehe weiter oben auf dieser Website). Ausgenommen von der Anspruchsberechtigung nach diesem Gesetz sind gem. dem Abkommen jene österreichischen natürlichen und juristischen Personen, die auf Grund von Bestimmungen folgender Rechtsquellen bereits eine Entschädigung erhalten haben oder dazu berechtigt waren:

  • Staatsvertrag betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreichs vom 15. Mai 1955, BGBl. Nr. 152/1955 idF BGBl. III Nr. 179/2002; 

  • Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien zur Regelung bestimmter vermögensrechtlicher Fragen vom 19. März 1980, BGBl. Nr. 499/1980; 

  • Beschluss über die Liquidierung österreichischer Vermögenschaften auf Grundlage des Staatsvertrages betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreichs (Službeni list FNRJ/Amtsblatt der FVRJ Nr. 6/1957);

  • Ausführungsvorschrift betreffend den Beschluss über die Liquidierung österreichischer Vermögenschaften auf Grundlage des Staatsvertrages betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreichs (Službeni list FNRJ/Amtsblatt der FVRJ Nr. 4/1958); 

  • Bundesgesetz vom 5. Juli 1962 betreffend die Durchführung des Art. 27 § 2 des Staatsvertrages (11. Staatsvertragsdurchführungsgesetz), BGBl. Nr. 195/1962 i.d.g.F.; 

  • Bundesgesetz vom 2. Juli 1980 über die Entschädigung bestimmter Vermögensverluste in Jugoslawien, BGBl. Nr. 500/1980.

    Dieser Ausschluss von der Antragsberechtigung nach dem kroatischen Entschädigungsgesetz betrifft daher ausschließlich jene österreichischen Personen, auf deren Vermögensentzug "seitens der jugoslawischen kommunistischen Staatsmacht" [kro. Gesetzestext] einer der folgenden zwei Tatbestände zutrafen: 

  • Enteignung aufgrund des Staatsvertrags UND österreichische Staatsbürgerschaft sowohl am 13. März 1938 als auch 28. April 1945; bzw. 

  • Enteignung aufgrund des jugoslawischen Gesetzes vom 28. April 1948 über die „Abänderungen und Ergänzungen des Gesetzes über die Nationalisierung von privaten Wirtschaftsunternehmungen Enteignete“ UND österreichische Staatsbürgerschaft sowohl am 28. April 1948 als auch am 19. März 1980.

    Vor dem Inkrafttreten des Abkommens sind noch die Genehmigung durch die beiden Regierungen, die Unterzeichnung, die Genehmigung durch die beiden Parlamente sowie die Ratifikation erforderlich. Die österreichische Bundesregierung hat in der Sitzung des Ministerrates vom 6. Dezember 2005 das Abkommen genehmigt und die Unterzeichnung durch Österreich ermöglicht. Alle weiteren Schritte werden HIER veröffentlich werden, einschließlich des Inhalts des Abkommens nach dessen Unterzeichnung.

 

    Kroatien überlegt eine Gesetzesnovelle, die ALLEN ausländischen Enteigneten - unabhängig von deren dzt. Staatsangehörigkeit und unabhängig von bilateralen Abkommen - ein AUTOMATISCHES Antragsrecht zuerkennen könnte.

 

    Antragsberechtigt gemäß kroatischem Entschädigungsgesetz sind die früheren Eigentümer - bzw. deren gesetzliche Erben der ersten Erbfolge -, die die Anspruchsberechtigung auf Rückgabe oder Entschädigung für enteignetes Vermögen nach den Bestimmungen der Novelle 2002 erworben haben, aber bisher noch keinen Antrag eingebracht hatten, sowie solche, deren Anträgen nicht stattgegeben wurde. Inhaltliche und formale Anforderungen an einen derartigen Antrag finden sich in den §§ 66 und 67 des Entschädigungsgesetzes, wobei weder der Nachweis der kroatischen Staatsangehörigkeit noch die Angabe einer (kroatischen) Einheitsmatrikelnummer nötig sind.

 

    Die "gesetzlichen Erben der ersten Erbfolge" umfassen den/die Ehegatte/in und Nachkommen; Enkel nur, wenn deren - erbberechtigt gewesener - Elternteil vor dem erblassenden Großelternteil gestorben ist; und so weiter nach der gleichen Reihenfolge, solange es Nachkommen des Erblassers gibt. Diese Erbenregelung werde in der Durchführungspraxis des kroatischen Entschädigungsgesetzes zum Zeitpunkt der Antragstellung - und nicht des Todes der enteigneten Person - angewendet.

 

    Sollte es notwendig sein, stellt das Bundesministerium für Finanzen Amtsbestätigungen über das Bestehen bzw. Nichtbestehen von Ansprüchen aus. Zuständig ist die Abteilung I/4, Hintere Zollamtsstraße 2 b, 1030 Wien, Tel. (01) 514.33-501172, Fax: (01) 71015730304, E-Mail: ingrid.oberleitner@bmf.gv.at

 

    Für derartige Anträge gibt es KEIN AMTLICHES FORMULAR. Als Hilfe für die Antragstellung wird Ihnen jedoch - ohne jegliche Gewähr! - ein Text zur Verfügung gestellt, den Sie zur Antragstellung verwenden können. Er ist IN KROATISCHER SPRACHE auszufüllen.

 

SEE Antragshilfe      http://donauschwaben-usa.org/antragshilfe.htm

    Anträge IN KROATISCHER SPRACHE können direkt oder mit Hilfe einer/s Rechtsanwaltes/anwältin eingebracht werden.

Alle derartigen Anträge und Leistungen sind von kroatischen Verwaltungsabgaben befreit.

Kopien von Urkunden können auch von der Konsulatabteilung der kroatischen Botschaft in Wien - Operngasse 20b, 1040 Wien; Tel: (01) 585.48.44, 585.48.43, 585.48.42, Telefax: (01) 585.48.45 - beglaubigt werden.

 

    Deutschsprachige kroatische RechtsanwältInnen sind auf der Website der kroatischen Rechtsanwaltskammer abrufbar (gehen Sie dort im linken Menü auf "Foreign Languages", dann wiederum im linken Menü auf "German", danach auf dem oberen Seiterand auf "Lawyers"; danach finden Sie die deutschsprachigen RechtsanwältInnen alphabetisch nach Orten aufgelistet).

Weiters besteht eine Liste von der österreichischen Außenhandelsstelle in Agram unverbindlich empfohlener kroatischer Rechtsanwälte/anwältinnen, für die keinerlei Haftung übernommen wird.

 

SEE Empfohlene Rechtsanwalte   http://donauschwaben-usa.org/empfohlene_rechtsanwalte.htm

 

    Es darf darauf hingewiesen werden, dass weder das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten noch die Österreichische Botschaft Agram befugt ist, derartige privatrechtliche Angelegenheiten für Entschädigungswerber zu führen oder zu vertreten.

 

    Die Interessensvereinigung der österreichischen "Donauschwaben", die ''Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft'', verfügt in ganz Österreich über Teilorganisationen, die auch in Individualfällen Beratungen anbieten. Ihre Adressen sind unter www.vloe.at/donauschwaben/index (unter 'Verbände'') abrufbar.

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APRIL 2009

Osterbilder von Arthur Thiele

http://www.ostern.eu/osterbild.htm

Arthur Thiele’s postcard work is prized by lovers of fantasy and animal imagery.

Osterhasenkinder / von Arthur Thiele

Osterhasenkinder

Osterhasenfamilie / von Arthur Thiele

Osterhasenfamilie

Arthur Thiele

1841 - 1919

Die Kopiervorlagen stammen ca. aus den Jahren 1909 bis 1915.

Osterkücken am Bahnsteig / von Arthur Thiele

Osterkücken am Bahnsteig , Osterkarte, gelaufen

Zwerg bemalt Ostereier / von Arthur Thiele

Zwerg bemalt Ostereier, Osterkarte, gelaufen


Zwerge und Osterhasen / von Arthur Thiele

Zwerge und Osterhasen, Osterkarte, gelaufen

 

Arthur Thiele

1841 - 1919

Die Kopiervorlagen stammen ca. aus den Jahren 1909 bis 1915.

Eierdiebe / von Arthur Thiele

Eierdiebe

Osterhasenmutter beim Eierfärben / von Arthur Thiele

Osterhasenmutter beim Eierfärben
Osterfrühstück / von Arthur Thiele

Osterfrühstück, Osterkarte, ungelaufen

 

Arthur Thiele

1841 - 1919

Die Kopiervorlagen stammen ca. aus den Jahren 1909 bis 1915.

Osterpost / von Arthur Thiele

Osterpost
Bei Oma Osterhase / von Arthur Thiele

Bei Oma Osterhase
Osterhasenschule / von Arthur Thiele

Osterhasenschule

Arthur Thiele

1841 - 1919

Die Kopiervorlagen stammen ca. aus den Jahren 1909 bis 1915.

Osterhasen beim Eierverstecken / von Arthur Thiele

Osterhasen beim Eierverstecken
Ostereiertransport / von Arthur Thiele

Ostereiertransport
Osterhasen auf dem Markt / von Arthur Thiele

Osterhasen auf dem Markt

 

Arthur Thiele

1841 - 1919

Die Kopiervorlagen stammen ca. aus den Jahren 1909 bis 1915.

 

 

    Most famous for his ability to "humanize" animals. The most common examples of his work feature dogs and cats portraying human events.  A typical scene of his would be an old-fashioned classroom with misbehaving students.  His early work dealt more with a single animal image, whereas later work dealt with more busy confused scenes of many animals. Thiele was a prolific artist,  working into his 70s.  His set numbered 1424 published by Theo Stroefer of Nurenberg, Germany, which depicts oversized cat heads, is a favorite among collectors.

 

http://livelovelaughtoday.com/LLLCatArt/Thiele.html

 

BESUCHSAUTOR-ARTIKLE

APRIL 2009

Forwarded From Akron Donauschwaben, Deutscher Familien Verein

Präsident: Sepp Geiser

 

 

 

Frühling läßt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte

Süße, wohlbekannte Düfte

Streifen ahnungsvoll das Land

Veilchen träumen schon,

Wollen balde kommen

Horch, von fern ein leiser Harfenton!

Frühling, ja

Mörike, Eduard (1804-1875

 

 

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